Nachwuchszucht im Hacker-Camp?

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Der “Philadelphia Inquirer” (gehört nicht zu uns) berichtet davon, dass junge, talentierte, blasse Nerds in 20ziger-Gruppen in ein US-Bootcamp gesperrt werden. Zur Ertüchtigung. An der Tastatur.

Trainer Steve Kalman bietet die suspekten Camp-Kurse in “Certified Ethical Hacking” (klingt wie ein Widerspruch in sich) an. Auf dem Stundenplan stehen Nettigkeiten wie “Wireless Hacking”, das wirksame Erkennen und Vermeiden von Fallen und Honigtöpfen oder die Funktion diverser Sniffer.
Um den Anschein des Illegalen zu verwischen, geht es offiziell nach Außen hin um Sicherheits-Kurse. Doch der örtliche Inquirer tickt da wie wir, zweifelt die Sache an und fragt danach, warum der Nachwuchs dann erst professionelles Hacken beigebracht bekommt. Oder braucht Onkel Sam Nachwuchs für den heraufdämmernden Internet-Krieg mit China? (Nick Farrell/rm)

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