TESTS

Grafikkarte: EVGA E-Geforce 8800 GTX ACS3
Schneller als schnell

State of the Art: Die EVGA-Grafikkarte überzeugt mit extrem hoher Leistung, DirectX-10-Tauglichkeit, HDCP-Unterstützung und zwei Dual-Link-DVI-Monitorausgängen.

von Sascha Faber 0

Testbericht

Grafikkarte: EVGA E-Geforce 8800 GTX ACS3

Die schnellste Grafikkarte in der PC-Professionell-Bestenliste kommt von EVGA. Basis ist der Spitzenchip Geforce 8800 GTX von Nvidia. EVGA hat aber zusätzlich kräftig an den technischen Spezifikationen getunt: Der Grafikchip läuft mit 625 MHz und damit 50 MHz über den Nvidia-Vorgaben, der Speicher ist mit 2 GHz um 200 MHz schneller getaktet. Summa summarum bestätigen die Tests der Grafikkarte damit einen spürbaren Performance-Zuwachs von bis zu acht Prozent gegenüber herkömmlichen 8800-GTX-Karten.

Ein ganzes Kilo bringt die e-Geforce 8800 GTX ACS3 auf die Waage. Statt der Kunststoffabdeckung der Grafikkarten im Nvidia-Referenzdesign hat EVGA ein stabiles Metallgehäuse über den Kühler gebaut. Das macht optisch einiges her und dämpft noch etwas die Geräuschentwicklung. Mit 23 dB(A) bleibt die Geräuschkulisse im 2D-Modus fast unhörbar ? keine Selbstverständlichkeit für Spitzenkarten. Erst im 3D-Dauereinsatz ist die Lautstärke der Karte mit bis zu 48 dB(A) merklich lästiger.

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