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Gefahrenquelle Speichernetze
Datensicherheit von SANs
Security-Protokolle für SANs
Gefahrenquelle Speichernetze
Ergänzt werden diese allgemeinen Standards durch das FC-spezifische Security-Protokoll FC-SP, das vom Standardisierungsgremium ANSI/T11.3 (www.t11.org) 2004 verabschiedet wurde. Es nutzt das Diffie-Hellman Challenge Handshake Authentication Protocol (DH-CHAP). Optional kann FCAP (Fibre Channel Authentication Protocol) eingesetzt werden. Führende Switch-Hersteller bieten entsprechende Funktionen an oder arbeiten an ihrer Implementierung. Für IP-Block-Storage-Protokolle hat der IETF-Sicherheitsstandard die Verwendung von ESP (Encapsulating Security Payload) vorgeschrieben. Für Fibre Channel wird an einer ähnlichen Lösung gearbeitet. Ein IP-Link zwischen zwei SANs kann mit dem Sicherheitsprotokoll IPsec abgesichert werden. Problematisch sind die hohe Übertragungsgeschwindigkeit der Daten und die Anforderungen an eine geringe Verzögerung. Für das sichere Management der SAN-Geräte unter Verwendung des IP-Protokolls stehen ebenfalls kryptografische Funktionen im Mittelpunkt. Die Nutzerauthentisierung schützt vor Missbrauch der Managementanwendung. Die unterschiedlichen Komponenten des Managementsystems (Client, Server, Agent) müssen sich ebenfalls gegenseitig authentisieren, zum Beispiel via SSL-Verschlüsselung. Das Managementprotokoll SNMP sollte in der Version 3 verwendet und Telnet durch SSH ersetzt werden.






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