Das neueste Web-Hobby heißt “Frazen”

Allgemein

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Wieder mal ein US-Kult, der zu uns herüberschwappt. Nur heißt es hierzulande aber nicht “Twitter”, sondern “Frazr”.

Erst eine Woche alt, konnte das jüngste Social Network eigenen Angaben zufolge 10.000 User gewinnen. Frazr.de bietet sozusagen das Bloggen für Eilige: In SMS-Länge (max. 150 Zeichen) werden kurzgehakte Tätigkeits- und Statusberichte beim “Frazen” von unterwegs via Handy zu anderen Mobilgeräten, ins Web oder auch mal klassisch ins Blog gepostet. Damit alle Freunde und Bekannte in aller Welt mitkriegen, womit man sich gerade beschäftigt. Mitmachen ist bei Frazr kostenlos.
Warum diese nicht ganz so revolutionäre Idee nun zu einem Hype wird, mag wohl an der hiesigen SMS-Manie liegen. Der US-Trend zumindest hatte ganz andere Ursachen, denn dort durfte das Wahlvolk Politikern wie John Edwards aus North Carolina im Minutentakt über die Schulter schauen. (bwi/rm)

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