AMD muss sparen – auch in Deutschland

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Um im Preiskrieg mit Intel zu bestehen, muss der Prozessor- und Grafikkartenhersteller den Rotstift zücken – auch in Dresden.

Kein einziger der rund 3000 AMD-Mitarbeiter in Deutschland soll entlassen werden. Doch Dresden müsse “seinen Teil zum konzernweiten Sparprogramm” beitragen, bestätigt der hiesige Statthalter Hans Deppe. Dabei sollen insbesondere bei den geplanten Umrüstungen auf neue Herstellungsverfahren “wohl einige Dinge nach hinten geschoben” werden.

Das betrifft vermutlich die seit acht Jahren bestehende Fab 30, die bis Ende des Jahres 2008 von 200- auf 300-Millimeter-Wafer umgestellt werden sollte. Weitere Spardetails wollte AMD nicht verraten. (rm)

Bild: AMD

Autor: BrittaW
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