Noch ein Patchday: Oracle will 37 Lecks schließen

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Am 17. April sollen eine Unzahl von Fehlern in einer großen Zahl von Oracle-Anwendungen beseitigt werden.

Wie Microsoft greift auch Oracle auf monatliche Patch-Rhythmen zu. Weil man jedoch viel mehr unterschiedliche Produkte hat, ist auch die zahl der Löcher, die gestopft werden sollen, höher: 37 an der Zahl.

Die wenigsten davon bezeichnet der Datenbankriese als kritisch – die frühe Übersicht soll Adminisratoren jedoch schon jetzt helfen, die Fixes im Firmennetz vorzubereiten.

Unter den fehlerhaften Programmen finden sich die Oracle-Datenbank 10g, der Application Server 10g, die E-Business Suite oder in einigen der von PeopleSoft gekauften Programme. Drei der Datenbanklücken sollen gefährlich sein und externe Angreifer unberechtigt in die Datenbank einlassen.

Die Übersicht aller Lücken und Patches veröffentlicht Oracle hier. (mk)

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