Sony steigt aus Chip-Joint-Venture aus

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Keine Pläne für eine weitere Zusammenarbeit mit NEC und Toshiba zur Entwicklung neuer Mikrochips. Sagt Sony.

Der japanische Drei-Kaiser-Pakt aus Sony, NEC und Toshiba, im Februar letzten Jahres hoffnungsvoll begonnen, scheint vor dem Aus zu stehen. Sony jedenfalls will kein Geld mehr in die Entwicklung neuer Schaltkreise investieren. Der Pakt war ursprünglich dazu gedacht, die extrem hohen Entwicklungskosten für eine solche Entwicklung aufzubringen und dadurch den technischen Vorsprung von westlichen Unternehmen wie IBM, TI, AMD oder Intel zu verringern. Statt dessen will Sony die Weiter-Entwicklung bis zur Produktionsreife Vertragsfirmen überlassen. [fe]

Reuters