Präsident von Telecom Italia mustert ab

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Guido Rossi erklärte am Karfreitag seinen Rücktritt. Auslöser seiner Tat: Der größte Aktionär hatte ihn nicht für den Verwaltungsrat des Telefonkonzerns nominiert.

Die Olimpia, eine von der Pirelli&C. SpA und der Benetton-Familie gegründete Holding, hält 18 Prozent der Stimmrechte an der Telecom Italia. Sie hatte Rossis Namen auf der Kandidatenliste für den Verwaltungsrat, der noch im April zu wählen ist, “vergessen”.

Andere Großaktionäre wie Mediobanca oder Assicurazioni Generali hielten sich ebenfalls mit Vorschlägen zurück. Daraus zog der Telecom-Präsident seine Schlüsse und warf das Handtuch. (rm)

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