Rückenwind für Linux: Foundation wächst

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INQ_Linux.jpgDrei neue Mitglieder konnte die Linux Foundation noch kurz vor Ostern in ihren Reihen begrüßen: Marvell, Nokia und VirtualLogix traten bei, um die Standardisierung von Linux im mobilen und im embedded Einsatz voranzutreiben.

Die Linux Foundation war Ende Januar aus der Fusion der Open Source Development Labs (OSDL) und der Free Standards Group (FSG) hervorgegangen. Dabei hat man sich auch gleich ein klares Ziel gesetzt: Linux zu standardisieren.
Marvell als einer der größten Hersteller von Controller-, Netzwerk- und kundenspezifischen Chips, will Linux auf noch mehr Subsystemen einsetzen können. Das starke Interesse der Kunden an Linux-Lösungen habe Marvell dazu getrieben.
Nokia trat der LF bei, um an Linux-basierten Technologien in einer herstellerneutralen Umgebung zu arbeiten. Das Unternehmen will an der Desktop-Architektur und an der Initiative für mobiles Linux mitarbeiten.
VirtualLogix will sein Know-How in die Initiativen Carrier Grade Linux und Mobile Linux einbringen. Die Virtualisierung in diesem Bereich soll es ermöglichen, mehr Funktionen unterzubringen und dabei weniger Komponenten zu benötigen. (rm)

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