DOSSIERS
Mobile PCs in Schwung bringen
Notebook-Tuning
Erst planen, dann schrauben
Mobile PCs in Schwung bringen

Bestandsaufnahme
Vor dem Wechsel der Hardware gilt es, eine genaue Bestandsaufnahme über die Ausstattung und die technischen Daten zu machen. Der Einstieg in die Recherche erfolgt über das Datenblatt des Herstellers aus dem Handbuch oder Internet. Und bevor Sie das Notebook aufschrauben, um die Komponenten im Inneren direkt in Augenschein zu nehmen, helfen auch Software-Tools weiter, mit denen sich die Hardware detailliert analysieren lässt: Die Freeware-Programme SIW und PC Wizard 2007 beispielsweise liefern ausführliche Informationen über Mainboard, Prozessor, Arbeitsspeicher, Festplatten und Grafik – bei SIW auch ohne Installation auf dem Notebook.
BIOS aktuallisieren
Vor dem Austausch der Hardware sollten Sie das BIOS des Notebooks auf den neuesten Stand bringen. Nur so werden schnellere CPUs, größere Speichermengen und neue Festplatten korrekt erkannt. Die neuesten BIOS-Versionen stellen die Notebook-Hersteller nebst BIOS-Flash-Tools auf ihren Webseiten zum Download bereit.
Händler für Notebook-Komponenten
Die passenden Notebook-Komponenten fürs Aufrüsten zu finden, ist kein Problem: Die großen Händler von PC-Zubehör haben meist auch ein größeres Angebot an Notebook-Komponenten im Portfolio. Bei Alternate oder Computer Universe finden sich neben 2,5-Zoll-Notebook-Festplatten und SO-DIMM-Speichermodulen auch Notebook-Prozessoren. Aufrüstwillige Anwender können sich aber auch an Spezialfirmen wenden, die sich ausschließlich mit Tuning und Upgrades beschäftigen, etwa Hantz. Praktisch: Bei Notebook-Speicher.de werden nach Eingabe des Notebook-Modells automatisch die dazu passenden Speichermodule angeboten.






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