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Mobile PCs in Schwung bringen
Notebook-Tuning
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Mobile PCs in Schwung bringen

In der Familie bleiben
Doch der Sockel alleine sagt noch wenig über die Aufrüstbarkeit aus: Auch wenn eine große Auswahl unterschiedlicher Prozessoren rein mechanisch im Notebook Platz finden, ist eine weitere Vorauswahl zu treffen. Wichtig ist zum einen, dass der Mainboard-Chipsatz den Frontside- oder Systembus-Takt (FSB) des neuen Prozessors unterstützt, die notwendigen Spannungen liefern kann und dass sich im BIOS des Mainboards die passenden Multiplikatoren zum Einstellen des Prozessortakts vorgeben lassen. Diese Voraussetzung ist in der Regel nur dann gegeben, wenn der neue Prozessor aus der gleichen oder einer nah verwandten Produktfamilie stammt.
Lohnend kann beispielsweise das Upgrade von einer Single-Core- auf eine Dual-Core-CPU sein, also beispielsweise von einem Intel-Core-Solo- auf einen Core-Duo-Prozessor. Ebenso kann von einem Intel Core 2 Duo T5xxx mit 2 MByte L2-Cache auf einen schnelleren Core 2 Duo T7xxx mit 4 MByte Cache aufgerüstet werden. Immer lohnt sich der Umstieg von den abgespeckten Intel-Celeron-M-CPUs auf die vollwertigen Pentium- oder Core-Prozessoren mit dem gleichen Kern (Banias, Dothan, Yonah oder Merom).






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