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Mobile PCs in Schwung bringen
Notebook-Tuning
Festplatte 3
Mobile PCs in Schwung bringen

Datenumzug planen
Nicht vergessen werden darf, dass der Wechsel der Festplatte besondere Vorbereitung voraussetzt, sollen die bestehende Installation und Daten weitergenutzt werden. Ein Überspielen der bestehenden Partitionen klappt am einfachsten über einen externen PC, da das Notebook in der Regel nur über eine einzige Festplattenschnittstelle verfügt. Wird der Weg über den PC gewählt, können S-ATA-Festplatten unmittelbar am PC angeschlossen werden, da sie die gleichen Daten- und Stromstecker wie die größeren 3,5-Zoll-Desktop-Festplatten verwenden. Damit lässt sich deren Inhalt 1:1 zwischen der alten und neuen Platte verschieben. Bei IDE-Notebook-Festplatten helfen spezielle Adapter weiter, die ab 15 Euro erhältlich sind und zum Anschluss am IDE-Bus des PCs dienen.
Das Überspielen der Partitionen übernehmen Disk-Cloning-Programme wie Ghost Drive Image oder Acronis True Image entweder über ein Image auf der Festplatte des PCs oder per Direkt-Kopie zwischen den beiden Notebook-Festplatten.
Recovery-Partition löschen
Oft finden sich auf der Notebook-Festplatte kleinere, versteckte Partitionen in unbekanntem Format. Dabei handelt es sich um Service-Partitionen: Die Notebook-Hersteller legen hier ein Image der Grundinstallation ab und ermöglichen damit ein Wiederherstellen des Auslieferungszustands ohne zusätzliche Recovery-Medien. Da im Falle eines Festplattencrashs aber auch die Recovery-Partition zerstört werden kann, bringt sie nur bedingte Sicherheit. Wenn die Grundinstallation mit einer Cloning-Software vorher auf einem externen Medium wie DVD gesichert ist, kann beim Einrichten der Ersatzfestplatte auf die zusätzliche Service-Partition verzichtet werden. Diese nimmt sonst nur einige Gigabyte vom Festplattenplatz weg.






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