Handy “KRZR K3”: HSDPA und Opera inklusive

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Motorola setzt seine Klapphandy-Serie KRZR mit dem K3 fort, das allerdings optisch eher mit der RAZR-Reihe zu verwechseln ist.

Dem großen Erfolg von Motorolas RAZR-Handyserie müssen nun offenbar auch die Schwestermodelle der KRZR-Familie Rechnung tragen. So gleicht das Gehäuse des neuen KRZR K3 deutlich den beliebten RAZR-Modellen. Das neue Tri-Band-Handy unterstützt neben GSM auch UMTS, GPRS, HSDPA und EDGE. Zudem lässt sich das Gerät per Bluetooth einfach mit einem Rechner oder anderen Endgeräten verbinden.

Das 1,3 Zoll große Display auf der Außenseite des Gehäuses verfügt über eine Auflösung von 120 x 160 Bildpunkten und kann bis zu 65.536 Farben anzeigen. Im Inneren ist das 2-Zoll-Hauptdisplay verborgen, das bei 240 x 320 Pixeln maximal 262.144 Farben darstellt.

Zur Ausstattung zählen eine integrierte 2-Megapixel-Kamera mit achtfachem Digitalzoom, die auch Videoclips aufzeichnen kann. Eine zweite VGA-Kamera unter dem Display ist für Videokonferenzen zuständig. Auch der obligatorische Audioplayer ist an Bord, unterstützt werden alle gängigen Musikformate außer Ogg Vorbis. Videodateien können in den Formaten MPEG4, H.263, WMV9 und Real Video 9 abgespielt werden. Daten finden auf 50 MByte internem Speicher oder einer MicroSD-Karte Platz. Als Browser ist Opera Mobile an Bord, der bisher nur auf Symbian- oder Windows-Mobile-basierten Geräten zu finden war.

Laut Motorola reicht eine Akkuladung für 17,5 Tage Standby oder magere 3,5 Stunden Dauergespräch. Das KRZR K3 ist ab sofort für 499 Euro ohne Vertrag im Handel erhältlich. (Timo Roll/mk)

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