Kern-Politur
Linux-Kernel anpassen

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Erstes Ziel beim Erstellen eines eigenen Kernels ist die Optimierung der Leistung. Dies lässt sich
mit wenigen Änderungen an der Grundkonfiguration erreichen. Einige Werkzeuge erleichtern
dabei die Arbeiten am Kernel erheblich.

Kernel

Kern-Politur

Sind die Kernel-Sourcen erst einmal auf Festplatte überspielt, ist die Versuchung natürlich groß, gleich loszulegen. Doch genau da stellt sich schon die erste Frage, und zwar die nach dem »Wie«. Grundsätzlich stehen Ihnen dreiWege offen, die Konfiguration des Kernels vorzunehmen: über ein einfaches Interface, das Sie nacheinander alle Einstellungen abarbeiten lässt, über ein per Textgrafik gesteuertes Menüsystem auf der Kommandozeile und schließlich per komfortabler X-Window-Oberfläche. Die erstgenannte Variante sollten Sie nur in Notfällen verwenden. Auf entfernten Servern, auf die Sie zum Beispiel per SSH zugreifen, empfiehlt sich die zweite Variante. Richten Sie den neuen Kernel direkt lokal auf dem Rechner ein, sollten Sie die X-Window- Variante bevorzugen. Funktional sind die Kernel- Konfiguration über das Textgrafik-Interface und über die X-Window-Oberfläche identisch, so dass sich die folgenden Beschreibungen mit Ausnahme des Aufrufs für beide Verfahren anwenden lassen

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