Microsoft steigt ins Kaffeegeschäft ein – oder so

Allgemein

In einer gewissen James-Bond-Parodie (mit Dr. Evil) wurde Starbucks als Zentrale des Bösen verballhornt. Da passt es doch gut, dass jetzt Microsoft gemeinsame Sache mit Starbucks macht.
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Eigentlich war die Sache längst überfällig, sitzen doch beide Konzernzentralen in Seattle. Damit niemand die heimliche Verbrüderung der Seattle-Connection so schnell schnallt, testen sie ihr gemeinsames Branding im fernen Indien. Da aber unsere Inquirer-Mannschaft gerne Vielfliegermeilen sammelt (diesmal Mike Magee höchstpersönlich), haben wir den teuflischen Plan in good Old Bangalore aufgedeckt. Dort führte Starbucks den “Vista WOWffee” ein. Alle Karten der Filialen haben ein Vista-Logo und an den Fensterplätzen prangt Windows-Werbung (passenderweise). Leute, das ist KEIN Aprilscherz.

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Übrigens ist der Vista-Kaffee mit umgerechnet 72 Cents das teuerste Gebräu in den indischen Starbucks-Filialen. Klar, man zahlt da für die Qualität der Marke (grins). Sozusagen der Extra-Buck für einen Star (Kalauer-Alarm!). Ob jetzt auch Intel und Google in den Kaffeekrieg ziehen? Oder auf Tee setzen? Und muss Starbucks an den Pappbechern nicht eigentlich einen Warnhinweis anbringen? Vorsicht, Absturzgefahr! (Mike Magee/rm)


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