Bankdatendiebstahl jetzt auch ohne Computer

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Ein sicheres Zeichen dafür, dass Computer nicht unersetzbar sind: britische Bank verliert 13.000 Datensätze. Auf Papier.

Sollte uns das beruhigen? Oder wollen wir statt dessen mit Schaudern daran denken, dass jemand, der einfach so eine Tasche mit den vollständig ausgedruckten Bankdaten (wie Name, Kontonummer, Kontostand, Kreditstatus etc pp.) von 13.000 Kunden verliert, mit Hilfe von moderner elektronischer Datenverarbeitung noch viel, viel mehr Schaden anrichten kann? Die britische Halifax Bank jedenfalls beeilte sich sehr, die Schlamperei zuzugeben und ihren Kunden zu Versichern, dass ein krimineller Missbrauch dieser Daten sehr unwahrscheinlich wäre. Was wir natürlich nicht glauben. Und auch nicht, dass sie sich wirklich bessern wollen. [fe]

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