Update-Zentrale
Linux-Aktualisierung

BetriebssystemKomponentenOpen SourceSoftwareWorkspace

Auch Linux will regelmäßig gewartet werden. Sind im Unternehmen gleich mehrere Systeme zu
aktualisieren, lohnt sich das Einrichten eines eigenen zentralen Update-Servers ? der dann sogar
unterschiedliche Distributionen mit neuen Paketen bedienen kann.

Update

Update-Zentrale

Auch Linux-Anwender kommen nicht umhin, ihr Betriebssystem und die darauf laufenden Applikationen regelmäßig mit Updates auf den neuesten Stand zu bringen. Was bei einzelnen Rechnern noch recht gut über die zentralen Update- Server der Distributions-Anbieter funktioniert, artet bei einer Vielzahl von Linux- Maschinen und eventuell noch unterschiedlichen Distributionen schnell in Mühsal aus. Dazu kommt, dass die mehrfach abgerufenen Daten schnell in Form von Traffic- Kosten zu Buche schlagen. Schließlich sind Updates mit einer Größe von mehreren Megabyte eher die Regel als die Ausnahme. Da wäre es doch schön, könnte man sich einfach einen zentralen Update-Server im LAN einrichten und die Clients dazu bringen, ihre Aktualisierungen von diesem zu beziehen. Dabei stellen sich jedoch gleich mehrere Probleme. Das erste ist, dass kaum ein Distributions- Anbieter einen dem System-Update- Server von Microsoft vergleichbaren Aktualisierungs- Server anbietet. Und wenn doch, dann ist dieser ebenso kostenpflichtig wie das Pendant aus Redmond.

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