Kern-Installation
Linux-Kernel anpassen

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Kernel-Tuning ist die Königsdisziplin bei der Arbeit mit Linux. Die erste Hürde dabei ist das
Einrichten der richtigen Kernel-Quellen für die jeweilige Distribution. Linux Professionell
zeigt, worauf Sie dabei achten müssen.

Standard-Kernel

Kern-Installation

Es gibt viele gute Gründe, einen manuell angepassten Kernel für das eigene Linux-System zu erstellen. Dazu zählt das Einbinden von Treibern oder Funktionen, die der Standard-Kernel nicht unterstützt, ebenso wie die Optimierung auf möglichst geringen Speicherbedarf oder den verwendeten Prozessor. Auch das Erzeugen eines Kernels, der auf einer möglichst breiten Palette unterschiedlicher Hardware einsetzbar ist, lässt sich im Eigenbau realisieren. Trotzdem scheuen sich viele Anwender, den Kernel selbst zu übersetzen. Zu groß sind die Ängste, dabei etwas am System zu beschädigen und nicht mehr auf die dort gespeicherten Daten zugreifen zu können. Diese Ängste sind aber zum größten Teil unbegründet. Wer nicht gerade grob fahrlässig handelt, schafft es nur schwer, sich durch das Erstellen eines eigenen Kernels das System komplett zu zerstören. Ein paar Hürden sind allerdings schon zu nehmen, bevor es an das Übersetzen des hausgemachten Kernels gehen kann.

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