US-Heimatschutz drängt ins Second Life

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Second Life spielt im Business eine immer größere Rolle, nun möchte selbst der US-Heimatschutz einen Außenposten im virtuellen Leben eröffnen.

“Wir könnten Übungen zu chemischen Unglücken, Hurrikans und Tornados abhalten”, begründet Tony Frater, DHS deputy director seine Entscheidung ins Second Life zu pilgern. Das Homeland Security Department (US-Heimatschutzministerium) möchte eine Niederlassung im virtuellen Leben um mit realen Situationen besser umgehen zu können. Dies schreibt die Web-Site GCN.

Second Life ist relativ realistisch. Wir können Dinge üben, die im realen Leben geschehen könnten.”, so Frater weiter. So sollen die virtuellen Landschaften durch, ebenso virtuelle, Tornados zerfetzt werden. Nur um kurz darauf per “undo” Befehl wieder aufgebaut zu werden.

Der US-Heimatschutz beabsichtigt im Rahmen des Kommunikationsprogramms Safecom ein Stück virtuellen Welt anzumieten, auf dem sich Experten aus aller Welt treffen könnten um gemeinsame Diskussionen und Übungen abzuhalten. (mr)

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