Der Web 2.0-Spiegel

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Im New Yorker Bloomingdale’s steht der erste Prototyp eines interaktiven Spiegels: Er vereint Hightech mit Web 2.0-Konzepten.

“Die Zukunft des Shopping”, so präsentiert sich IconNicholson’s Social Retailing der Öffentlichkeit. Bei dem Gerät handelt es sich um einen virtuellen Spiegel, ähnlich der virtuellen Schuhanprobe des Fraunhofer Instituts (wir berichteten). Im Gegensatz zum Fraunhofer-Modell basiert “Social Retailing” auf der Web 2.0 Idee.

Während der Anprobe überträgt das Gerät die Bilder life ins Internet und erlaubt somit den Freunden die neue Garderobe zu begutachten. Auch können diese Kommentare hinterlassen, die der Käufer direkt auf dem Spiegel nachlesen kann. Selbst die mögliche Kleidung kann von den Betrachtern verändert werden.

Wann genau dieser Spiegel marktreif ist, ist derzeit unklar. Auch der Preis steht bislang noch nicht fest. Die Betreiber des Bloomingdale’s in New York erhoffen sich damit, vor allem die jüngeren Generationen anzusprechen. (mr)

Bild: IconNicholson’s

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