IBM-Deutschland-Chef räumt auf

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Die Beschäftigten sollen auch intern um Arbeitsplätze konkurrieren, um dem globalenWettbewerb standhalten zu können.

Martin Jetter, IBMs neuer Deutschland-Chef, will die “germanische Big-Blue-Tochter” radikal umbauen. Der Mann hat sich den Konzern seit November vergangenen Jahres angesehen und sagte nun dem Handelsblatt, er müsse das Unternehmen effizienter machen. Vor allem Umschulungsmaßnahmen sollen die Mitarbeiter fit für den globalen Wettbewerb machen, eine Vernichtung von Arbeitsplätzen sei aber auch nicht ausgeschlossen.

Die neue Strategie von IBM-Chef Sam Palmisano soll auch in Deutschland umgesetzt werden: Die notwendigen Kompetenzen für Projekte sollen aus dem weltweiten Konzernverbund kommen. Wenn die Mitarbeiter in Indien biliger oder besser sind, soll auch betriebsintern der globale Wettbewerb einsetzen und IBM so weltweit konkurrenzfähiger machen. (mk)

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