Aufstieg zur Profi-Liga
Ubuntu auf dem Server

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Die populäre Linux-Distribution Ubuntu nimmt neben dem Desktop nun auch den Server-Markt ins Visier. Bereits das aktuelle Ubuntu kommt in einer Server-Ausgabe daher.

Server-Distributionen

Aufstieg zur Profi-Liga

Der bislang kaum wahrgenommene Ubuntu-Server für »Edge«-Services wie Mail-,Web- und Firewall-Dienste soll in den kommenden Releases ausgebaut und vor allem in Hinblick auf den Einsatz in Unternehmen optimiert werden. Langfristig will Ubuntu in die Highend- Klasse der Server-Distributionen aufsteigen. Für die nächsten Versionen peilt das Ubuntu- Team Hochverfügbarkeit, Clustering und Virtualisierung an – die etablierten Server- Distributionen bekommen neue Konkurrenz. Bislang hatte die Linux-Distribution vor allem den Desktop im Visier. Bei den Top- Ten-Distributionen von Distrowatch.com nimmt Ubuntu seit Monaten den Spitzenplatz ein – weit vor den lang etablierten Linux- Veteranen Suse, Debian oder Knoppix. Der Erfolg von Ubuntu ruht auf mehreren Pfeilern. Da ist zum einen die einfache Installation und Konfiguration und der nutzerfreundliche Desktop. Das umfangreiche Debian GNU/Linux ist das Referenzsystem, auf dessen Testing-Branch Ubuntu basiert.

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