Mobile Linux
Open Source im Telefon

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Nach dem Flop mit Linux-PDAs soll Linux nun das Handy erobern. Einige Hersteller wie Motorola bieten Linux-Mobiltelefone bereits erfolgreich an.

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Der Einsatz von Linux auf Mobilgeräten nimmt einen neuen Anlauf. Bislang waren Handhelds wie Linux- PDAs ein Flop. Der vor einigen Jahren von Firmen wie Sharp gestartete Versuch, PDAs mit Linux auszustatten, schlug fehl. »Zu sperrig und zu wenig käuferkompatibel für den Massenmarkt«, lautete das Urteil von Marktexperten. Entsprechend sind auch keine Linux-PDAs mehr im Angebot. Der Linux- Kult-Handheld Yopi ist inzwischen ebenso in der Versenkung verschwunden wie die Sharp-Zaurus-PDAs. Letztere sind nur noch im asiatischen Raum lieferbar. Nun scheint sich der Wind für Linux wieder zu drehen. Das Open-Source-System wird von Herstellern vermehrt als Plattform für Mobilgeräte ins Auge gefasst. Im Zentrum der Bemühungen, Linux mobil zu machen, stehen diesmal allerdings weniger PDAs als Handys und Smartphones. Denn der Trend bei den mobilen Geräten geht eindeutig weg von PDAs hin zu Geräten mit Telefoniefunktion. Die Zahlen sprechen für sich. Im letzten Jahr liefen laut Gartner-Marktforscher 14 Prozent aller weltweit ausgelieferten Smartphones mit Linux, was eine Steigerung zum Vorjahr um mehr als 400 Prozent bedeutet.

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