Telekom-Firmen verlieren bis 2011 über 18 Milliarden $ an VoIP

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In den nächsten Jahren werden die Telefongesellschaften mehr als fünf Prozent ihrer Umsätze an innovative Technologien wie VoIP abgeben.

Dienste wie Skype, so eine Studie des Marktforschers Analysys, werden den Telcos bis 2011 fünf Prozent und damit 18,2 Milliarden US-Dollar abnehmen. Noch ist die Nutzung solcher Dienste begrenzt, doch die Nachfrage ist stark und die Technik einfach zu bedienen.

Ihre Chance werden auch neue Anbieter zu nutzen wissen: “Nicht-traditionelle Mitspieler können ihre Präsenz online oder in Geräten der Endbenutzer einsetzen, um die Kernumsätze der Telekom-Firmen anzugreifen.”

Der VoIP-Markt fand soeben auch eine offizielle Anerkennung, als die amerikanische Regulierungsbehörde Federal Communications Commission (FCC) eine rechtliche Gleichstellung der Internet-Telefonie mit den traditionellen Telefondiensten verfügte.

(Iain Thomson/bk)

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