Standards für Linux
Einheit statt Vielfalt

BetriebssystemKomponentenOpen SourceSoftwareWorkspace

Mangelnde Benutzerfreundlichkeit, Konfigurationsschwierigkeiten und das uneinheitliche Look and Feel der Linux-Oberflächen sollen bald der Vergangenheit angehören. Eine Reihe von Initiativen will Linux und Linux-GUIs standardisieren ? und damit die weitere Verbreitung fördern.

Bedienoberflächen

Standards für Linux

Fehlende Standards sind eines der größten Mankos von Linux ? mit fatalen Folgen für den Anwender: Die diversen Linux-Distributionen driften mehr und mehr auseinander, manchmal entsteht dabei fast der Eindruck, es handle sich um völlig unterschiedliche Betriebssysteme. Besonders die zahlreichen Linux-Distributionen und grafischen Bedienoberflächen (GUIs) verstärken den Trend der Diversifizierung von Linux. Wer sich nur Suse Linux 10 OSS und Red-Hat-basierte Systeme wie Fedora Core einmal genauer ansieht, erkennt gravierende Unterschiede im Detail. So setzen beide Distributionen verschiedene Installationsprogramme, Update-Systeme und Paketmanager ein. Weiter unterscheiden sich die Hardware-Erkennung, die Software-Auswahl, Verzeichnis-Strukturen, Dateinamen, Wartungs-Scripts, Konfigurationsdateien und Frontends. Alle diese Features dienen den Distributoren als Hervorhebungsmerkmale oder sind Nebeneffekte der separaten Entwicklung.

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