US-Steuerbehörde hat Intel am Wickel

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Der Chipriese hat Steuerschulden – ist damit aber ganz und gar nicht einverstanden und legte gestern bei der US-Börsenaufsicht SEC eine Berufung dagegen ein.

Die US-Steuerbehörde Internal Revenue Service (IRS) hatte Intel zuvor eine Rechnung über 2,2 Milliarden Dollar zuzüglich 200 Millionen Dollar Zinsen (insgesamt 1,85 Milliarden Euro) geschickt: Steuernachzahlungen für die Jahre 1999 bis 2005. Für 2006 könnten nochmals um die 200 Millionen Euro hinzukommen. Ob der Einspruch bei der SEC etwas an dem Steuerbescheid ändert, darf bezweifelt werden: Die IRS ist bekanntermaßen unnachgiebig. (rm)

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Bild: Adweek