Nokia ist die Nummer eins

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Mobiltelefone verkaufen sich immer noch bestens. Ein Ende des Booms ist nicht absehbar.

Knapp 81 Millionen Mobiltelefone wurden 2006 weltweit verkauft. Gegenüber 2005 ist das ein Zuwachs von 42 Prozent. Das geht aus einer Studie des Marktforschungsinstituts IDC hervor. Allein im vierten Quartal 2006 gingen 23,5 Millionen der Mobilgeräte über den Ladentisch.

Die IDC-Forscher erklären den Erfolg vor allem damit, dass die Preise der Handys deutlich gesunken seien und zugleich immer mehr Funktionen Einzug gehalten haben. Scharf beobachtet. Ein Ende des Mobilfunk-Booms ist laut IDC nicht in Sicht.

Auf Platz 1 der Mobile-Phone-Hersteller lag Nokia mit einem Marktanteil von 47 Prozent im vierten Quartal 2006. Weit dahinter folgte der Blackberry-Hersteller Research in Motion (RIM). Dessen Marktanteil lag bei knapp 8 Prozent. Gerade hat RIM ein neues Smartphone, den Blackberry 8800 vorgestellt.

Auf den Plätzen 3, 4 und 5 folgen Motorola, Sharp und Panasonic. Deren Marktanteile lagen im vierten Quartal jeweils bei etwa fünf Prozent. (mto)

Bild: 2007 JupiterImages Corporation

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