Lenovo will in die Geiz- und Geil-Märkte

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Der chinesische Hersteller, der die PC-Sparte von IBM übernahm, will auch in das Geschäft mit den Privatkunden kommen. Innerhalb Europas soll der Angriff auf die Marktführer HP und Dell in Deutschland beginnen.

Für die Konsumenten wurden eigene Modelle entwickelt, die mit dem Label Lenovo 3000 unter die Leute gebracht werden sollen. Der Verkauf beginnt schon bald über Online-Shops, lokale Händler und Systemhäuser. In einer zweiten Welle sollen die Endverbraucher in den Elektromarkt-Ketten überschwemmt werden.

Marc Fischer, der deutsche Lenovo-Chef, erklärte gegenüber der Wirtschaftswoche:

“Das ist der nächste logische Schritt nach dem Aufbau des Geschäfts mit kleineren und mittleren Unternehmen in den vergangenen zwölf Monaten.”

(bk)

Wirtschaftswoche