EMI will lieber Heuschrecken ins Haus lassen als Warner

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Nachdem Erzrivale Warner wieder mit Übernahme droht, flüchten die Verantwortlichen bei EMI lieber freiwillig in die Arme von Beteiligungsfirmen. sprich Private Equity alias Heuschrecken.

Laut Reuters und Financial Times startete der strauchelnde britische Musikriese EMI Group spontan Übernahmegespräche mit privaten Beteiligungsfonds wie etwa One Equity Partners. Damit verschaffe sich das Unternehmen eine Alternative zum ungeliebten Konkurrenten Warner Music, der in dieser Woche erneut sein unverholenes Interesse an EMI heraushängen ließ (siehe unseren Bericht: Balztanz Nr. 17).
(rm)


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