EMI: Lieber Heuschrecken als Warner Music (Update)

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Nach dem Überraschungsangebot seines Erzkonkurrenten Warner spricht Musikproduzent EMI nun lieber mit Beteiligungsfirmen (Private Equity) bezüglich eines freiwilligen Verkaufs.

Laut Reuters und Financial Times startete der strauchelnde britische Musikriese EMI Group spontan Übernahmegespräche mit privaten Beteiligungsfonds wie etwa One Equity Partners.

Damit verschaffe sich das Unternehmen eine Alternative zum ungeliebten Konkurrenten Warner Music, der in dieser Woche erneut sein unverholenes Interesse an EMI bekräftigt hatte (wir berichteten).

Für eine Übernahme sollen laut Times Institute wie Goldman Sachs und Lehman Brothers Finanzierungszusagen im Bereich von 3 Milliarden Euro erteilt haben. Doch so bald werde noch kein Deal unter Dach und Fach sein, wiegeln die EMI-Manager ab. (rm)

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