Porno-Panne bei FlickR

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Die peinliche Software-Panne im Fotodienst veröffentlichte plötzlich sehr private Fotos anderer Nutzer in eigenen Fotostrecken.

Zwar hat Yahoo-Tochter FlickR mittlerweile die Panne vom Wochenende behoben, doch der Medienaufruhr in den USA war am Wochenende gigantisch. In dem Web2.0-Fotodienst wurden plötzlich die Bilder, die einige Nutzer als privat markierten – also nicht öffentlich machen wollten – in den Fotoserien anderer User dargestellt. Eigene Bilder verschwanden und wurden durch die Bilder Dritter ersetzt – in einigen Fällen Fotos, die so mancher Ehe ein Ende hätten bereiten können.

FlickR-Eigentümer Yahoo hat sich mittlerweile entschuldigt, nachdem die Diskussion im FlickR-Forum außer Rand und Band gerieten. Im entsprechenden Forum von Yahoo/FlickR schlugen die Wellen hoch, Diskussionsteilnehmer dachten schon an Hacker. Yahoo aber gab zu, dass es sich um einen fehlerhaften Server gehandelt habe. (mk)

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