Zeitumstellung in den USA problematisch für Unternehmen weltweit

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Die in den USA im März geplante Umstellung der Sommerzeit wird sich auf viele IT-Anwendungen auswirken.

Ab März wird auf die Sommerzeit in den USA bereits um einen Monat früher als sonst umgestellt – am zweiten Sonntag im März statt am ersten Sonntag im April. Doch die meisten Unternehmen sind nicht darauf vorbereitet. Die geplante Änderung könnte signifikante Auswirkungen auf Unternehmen weltweit haben. Laut Gartner verfügen derzeit nur wenige Firmen über entsprechende Sanierungsprogramme, um dem Einfluss der Zeitumstellung zu begegnen.

Die Änderungen bei Beginn und Ende der Zeitumstellung könnten demnach Unterbrechungen der IT-Infrastruktur nach sich ziehen. Betroffen sind vor allem Kalenderanwendungen, Rechnungsvorgänge wie auch Bank-Transfers, Sicherheitsprogramme sowie Reise- und Handelsfahrpläne. Gartner empfiehlt Unternehmen, die eng mit US-amerikanischen Geschäftspartner zusammenarbeiten, daher ihre Anwendungen rechtzeitig gegen mögliche Fehlfunktionen zu schützen. (bwi)

Autor: BrittaW
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