Netzteil: Hiper HPU-4K530 Type R 530W
Mit Schraubverschluss

Netzwerke

Das HPU-4K530 von Hiper ist ein gutes Netzteil mit praktischem Kabelmanagement. Zudem sorgen zwei Lüfter für gute Kühlung bei niedriger Lautstärke.

Testbericht

Netzteil: Hiper HPU-4K530 Type R 530W

Das 530-Watt-Netzteil von Hiper fällt auf den ersten Blick durch das silberverchromte Gehäuse und die sechs stabilen Anschlussbuchsen mit Schraubarretierung auf. Mit den Buchsen werden die Stromversorgungskabel angeschlossen. Wie auch bei anderen Netzteilen mit Kabelmanagement müssen damit nur die Kabelstränge am Netzteil angeschlossen und im Gehäuse verstaut werden, die auch wirklich benötigt werden. Gegenüber der Konkurrenz bieten die Schraubstecker von Hiper aber mehr Sicherheit: Bei ihnen ist ausgeschlossen, dass man sie unbeabsichtigt löst.

Ebenfalls positiv: Zwei Lüfter mit 120 und 80 Millimetern Durchmesser sorgen für gute Kühlung bei nur niedriger Lautstärke. Ist der PCs nur gering ausgelastet, arbeitet das Netzteil beinahe lautlos. Erst mit über 300 Watt Ausgangsleistung dreht das Netzteil hörbar auf ? dazu muss schon ein Spitzen-PC durchgehend mit Volllast laufen. Das brauchbare Netzteil liefert eine gute Spannungsstabilität und eine hohe maximale Ausgangsleistung von 606 Watt. Dennoch müssen die PCpro-Tester den mäßigen Wirkungsgrad kritisieren: Moderne Netzteile gehen effizienter mit der Energie um und verringern damit Wärmeverluste im PC.


Testergebnis

Netzteil: Hiper HPU-4K530 Type R 530W

Produktname: HPU-4K530 Type R 530W
Hersteller: Hiper
Internet: Homepage Hiper
Preis:
85 Euro

Note gut
Leistung (40%): befriedigend
Lautstärke (30%): gut
Ausstattung (20%): gut
Service (10%): gut

Technische Daten
Ausgangsleistung: 530 Watt
Spezifikation: ATX12V 2.2
Stecker: 7 x HDD, 1 x FDD, 4 x S-ATA, 2 x 6-Pol-Grafik, 8-Pol-CPU

Messwerte
Wirkungsgrad: 73,1 (78,8) Prozent
Spannungsstabilität: 83,4 (87,8) Punkte
Maximalleistung: 606 (614) Watt
Lautstärke: 20,4 ? 46,4 (29,8 ? 31,5) dB(A)

Fazit
Gutes Netzteil mit praktischem Kabelmanagement. Anlass zur Kritik liefert lediglich der niedrige Wirkungsgrad.