3GSM: Smartphone-Schwemme in Barcelona

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Gleich am ersten Tag der Mobilfunkmesse in Spanien haben die Hersteller vor allem ihre Smartphones und PDAs aus den Koffern geholt.

Während Nokia sein neues Aushängeschild der Communicator-Reihe unter dem Namen E90 (Bild) auf der 3GSM in Barcelona präsentierte, legte auch Motorola mit zwei neuen Windows-Mobile-Smartphones der Moto-Q-Reihe nach.

Neben neuen Designimpulsen können die Highend-Geräte unter anderem mit einer Reihe von Verbindungsmöglichkeiten wie HSDPA, GPRS und EDGE aufwarten. Nokia schöpft beim E90 zusätzlich mit UMTS und WLAN-Anbindung aus dem Vollen und hat wie bei den Vorgängermodellen eine komplette Qwertz-Tastatur samt großem Querbildschirm zum Aufklappen versteckt.

Einen anderen Weg geht Toshiba mit zwei frischen Smartphone-Premieren: Portégé G500 und Portégé G900 (ab Mai zu kaufen). Von der typischen Ausstattung der unter Windows Mobile laufenden Handhelds her ähnlich, hat Toshiba zusätzlich einen Fingerprint-Sensor auf der Rückseite des Geräts eingesetzt.

Dieser soll dafür sorgen, dass die mobilen Geräte immer nur von rechtmäßigen Inhabern verwendet werden. Das macht Sinn, da jeder fünfte Unternehmer, der ein Smartphone oder einen PDA benutzt, sein Gerät mitsamt wichtiger Firmendaten schon verloren haben soll.

Dem Smartphone-Feuerwerk angeschlossen hatte sich Research In Motion (RIM) mit dem BlackBerry 8800 (wir berichteten), das noch diesen Monat im Handel sei. (rm)

Bild: Nokia

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