Vodafone setzt sich in Indien durch

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In der Schlacht um die Kontrolle über den am schnellsten wachsenden Telekom-Konzern des Subkontinents hat es nun für eine Mehrheit (67 Prozent der Anteile) gereicht.

Die britische Vodafone Group konnte in Asien einen Coup landen: Umgerechnet fast 10 Milliarden Euro legte Vodafone für Hutchinson Essar am späten Sonntag auf den Tisch. Damit ist es eine der größten Firmenübernahmen in Indien.

Damit konnten die Briten sowohl die örtlichen Bieter – sogar die mit 30 Prozent beteiligte Muttergesellschaft Essar Group – wie auch Investoren (private equity) ausstechen. Hutchinson Essar bringt über 18 Millionen Handy-Abonnenten mit in die Firmenehe, wobei die Kundenzahl unglaublich schnell wächst. Der Deal muss heute noch von den Essar-Gremien abgesegnet werden. (rm)

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