Halbleiter: DRAM-Markt im freien Fall

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Die Preise für Speicherchips stürzen ins Bodenlose, warnt das Fachmagazin EE-Times und spricht bereits von einem Crash.

Vor einer Woche kündigten wir den DRAM-Preiskrieg an, jetzt ist er eingetroffen: Seit Jahresanfang sei der durchschnittliche Verkaufspreis für DRAMs um 30 Prozent gefallen. Analysten hatten in ihren düstersten Prognosen für das gesamte Jahr einen Rückgang von 31,3 Prozent befürchtet – doch momentan scheint das Makulatur zu sein, wo das Jahr gerade einmal sechs Wochen alt ist.
Einige Experten wollen uns beruhigen und betonen, dass der Preisverfall nur vorübergehend sei. Nach dem Ende des chinesischen Neujahrsfests könnten die Preise nächste Woche wieder anziehen. Diese Begründung wirkt aber nicht ganz schlüssig. (rm)

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