INQUIRER-Leser wissen mehr

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Das zeigt sich zum Beispiel darin, dass sie überwiegend mit dem Open-Source-Browser Firefox unterwegs sind. Und außerdem bekam der INQ im Januar 37 Prozent mehr Klicks als im Monat zuvor – aber so ähnlich läuft das fast jeden Monat, seit es den deutschen Inquirer gibt.

Wie das Logbuch des Raumschiffs Inquirer verrät, waren unsere Leser mit weit überdurchschnittlichen 54 Prozent mit dem Feuerfuchs unterwegs. Und auch Opera wird zu Recht überdurchschnittlich geschätzt mit 7,29 Prozent. Microsofts Internet Explorer hingegen bleibt mit 32 Prozent weit hinter seinen einstigen Möglichkeiten zurück. Gehen da aus MS-Statistiken nicht immer 80 Prozent und mehr hervor?

Apples Safari-Browser hingegen kommt nur auf 2,47 Prozent, obwohl doch immerhin 4,61 der Besucher mit Mac-Betriebssystem vorbeischauen. Doch Opera und Firefox gibt es ja auch für OS X. Wer für unterwegs ein Macbook bevorzugt, nimmt dort vielleicht den vom Desktop mit einem anderen OS vertrauten Browser mit – so geht es jedenfalls mir.

Auf Windows XP setzen – oder müssen damit arbeiten – überschaubare 77,6 Prozent der Besucher. Die zweitstärkste Gruppe von 9,25 Prozent meldet sich mit Windows NT an. Das klingt jetzt nach einem wirklich antiken Betriebssystem – wüsste man nicht, dass sich auch das in Firmennetzwerken sicher noch lange verbreitete Windows 2000 mit NT 5.0 meldet, also mit der Bezeichnung, mit der es ursprünglich entwickelt und angekündigt wurde. Das ist wiederum einer der Hinweise darauf, dass der Inquirer vielfach von Firmen aus gelesen wird.

Dafür spricht auch der mit 5,06 Prozent überdurchschnittliche Anteil von Linux. Die Apple-Fans sind wie erwähnt mit 4,61 Prozent dabei, Windows 2003 mit 1,36 Prozent. Sollen wir Windows 98 mit 0,78 Prozent eigentlich noch erwähnen? Immerhin 0,33 Prozent dockten im Januar 2007 bereits mit Windows Vista an – das gibt’s doch erst seit letzte Woche, oder?

(bk)