Linux-Installation mit apt
Paket-Management

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Debian-Nutzer schwärmen schon lange vom Advanced Packaging Tool, kurz apt genannt. Damit können
Administratoren und Root-User ihre Systeme aktualisieren sowie Software bequem und schnell installieren.

Paketmanager

Linux-Installation mit apt

Die Technik hinter dem Paketmanager apt ist einfach: Das Tool erzeugt aus auf FTP-Servern gespiegelten Paketen eine Datenbank, die eine Liste aller verfügbaren Pakete sowie Abhängigkeiten zwischen ihnen enthält. Dieses Repository wird über das Internet aktualisiert. Soll nun mit apt ein Programm installiert werden, verbindet sich das Tool mit einem Server, lädt das Paket herunter und installiert es automatisch. Dabei werden auch Abhängigkeiten zu anderen Modulen erkannt und aufgelöst. Diese zusätzlichen Pakete werden dann ebenfalls geladen und eingespielt. Ursprünglich von Debian entwickelt, steht apt inzwischen auch für viele andere Distributionen zur Verfügung. Ubuntu Linux nutzt apt standardmäßig. Eine apt-Version für Suse Linux können Sie über Yast einspielen. Der Einsatz von apt bringt in der Praxis zwei große Vorteile: Zum einen ist keine grafische Oberfläche notwendig, zum anderen ist es die Automatisierbarkeit. apt ist ein Kommandozeilenprogramm, das sich wie jedes andere auch in Scripts oder cronjobs einbinden lässt.

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