TESTS

AGP-Grafikkarte: Sapphire Radeon X1950 Pro
Power-Schub bei AGP
Ein Muss für Spieler: Die Grafikkarte von Sapphire macht AGP-Systeme mit schnellem Prozessor und großem Arbeitsspeicher in der 3D-Leistung absolut wettbewerbsfähig.
Testbericht
AGP-Grafikkarte: Sapphire Radeon X1950 Pro

Im Zuge der Windows-Vista-Einführung suchen immer mehr Anbieter nach einer modernen AGP-Grafikkarte, um auch ältere Rechner für den 3D-Desktop des neuen Microsoft-Betriebssystems fit zu machen. Wer dabei die derzeit leistungsfähigste AGP-Technik will, findet bei Sapphire das Passende: Im Angebot ist eine AGP-Grafikkarte mit ATIs Radeon X1950 Pro. Diese setzt neue Standards: Im Vergleich zur schnellsten AGP-Technik von Nvidia in Form der Geforce-7800-GS-Karten liegt die Radeon X1950 Pro eine gute Geschwindigkeitsklasse weiter vorne. Ebenfalls topaktuell: Beide Monitorausgänge sind als Dual-Link-DVI-Schnittstellen ausgelegt und können damit Monitore mit einer Auflösung von bis zu 2560 x 1600 Bildpunkten ansteuern. Indem der HDCP-Kopierschutz unterstützt wird, ist die Karte auch voll HDTV-tauglich.
Beim Nachrüsten der Grafikkarte ist jedoch ein Netzteil der 400-Watt-Klasse aufwärts empfehlenswert: Gleich zwei Stromanschlüsse finden sich direkt auf der Grafikkarte, da der AGP-Bus alleine nicht die geforderten 80 Watt liefern kann.
Mit passender Stromversorgung macht die Sapphire-Karte AGP-Systeme mit schnellem Prozessor und großem Arbeitsspeicher auch in der 3D-Leistung wettbewerbsfähig. Die 230 Euro machen sich für 3D-Anwender und Spieler bezahlt.






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