Warum hat die Mausmatte keine Kabel?

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Wer für eine Support-Hotline arbeitet, gibt am besten am Eingang sein Gehirn ab. Anders sind die Fragen mancher hilfsbedürftiger Anrufer wohl kaum zu ertragen.

British Telecom, Anbieter von Telefon- und Internet-Diensten, hat heute öfffentlich enthüllt, was wir alle seit Jahren wussten – an einer telefonischen Hotline zu sitzen, ist der härteste Job der Welt.

Die IT-Helfer für private Anwender sollen mit all dem vielfältigen Wissen gerüstet sein, um die ausgefallensten Computerprobleme auf die Schnelle zu lösen. Heute veröffentlichte BT jedoch einige der bizarrsten Fragen, auf die das Team mit ausgesuchter britischer Höflichkeit zu reagieren hatte. Das geschah in Form einer Presseerklärung, die sich mehr wie eine E-Mail mit dem Betrefff “FW:FW:FW:FW:LOL” liest als – nun ja, als eine Presseerklärung.

Zu den besonders netten Fundstücken aus dem Archiv der unglückseligen Support-Dienstleister gehören:

Kunde: Meine Mausmatte ist nicht verkabelt.
Hotline: Ich bin jetzt nicht sicher, ob ich das richtig verstehe. Ihre Mausmatte sollte keine Kabel haben.
Kunde: Nun, woher weiß sie dann, wo sich meine Maus befindet? Hat sie etwa eine Funkverbindung?

Es scheint nur wenig Hoffnung für die Menschheit zu geben. Und sie sinkt noch weiter:

Berater: Können Sie auf “My Computer” (im eingedeutschten Windows = “Arbeitsplatz”) klicken?
Kunde: Ich sitze nicht vor Ihrem Computer, sondern nur vor meinem.

Kundin: Ich habe einen Mann im Internet getroffen. Können Sie mir seine Telefonnummer geben?

(Newsdesk Inquirer/bk)

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