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OS vom USB-Stick starten
Stolperstelle USB
Superfloppy mit Linux
OS vom USB-Stick starten
Um den USB-Stick zur Superfloppy umzuwandeln, reichen die Windows-Bordmittel nicht aus. Hier ist der Griff zu Linux fällig. Eine Installation ist aber nicht notwendig bereits eine kostenlose Live-CD wie Knoppix genügt völlig. Ist das Linux-System hochgefahren, wechselt man in die Konsole. Dort liefert die Eingabe von fdisk l den Namen, unter dem der Stick gemountet ist. Anschließend wird der USB-Stick mit den Kommandos install-mbr /dev/Name –force und mkdosfs -I /dev/Name mit einem Master Boot Record ausgestattet und als Superfloppy formatiert. Nach Formatierung lassen sich unter Windows entweder DOS-Systemdateien auf den Stick übertragen oder wie im auf den nächsten Seiten beschrieben, ein spezielles Windows-System aufspielen.
Linux bietet die Möglichkeit, einen USB-Stick nicht nur als Superfloppy, sondern auch als Festplatte zu formatieren. Dazu wird die Konsole aufgerufen und der erste physikalische Sektor des Sticks mit dem Befehl dd if=/dev/zero of=/dev/Name bs=512 count=1 gelöscht. Anschließend startet man fdisk mit fdisk /dev/Name und legt mit n,p,1 eine neue primäre Partition an, die mit a,1 als aktiv markiert wird. Das FAT16-Dateisystem für den USB-Stick wird mit dem Kommando t,6 festgelegt. Mit w gelangen alle Einstellungen auf den Stick. Zuletzt wird mit dem Konsolenbefehl install-mbr /dev/Name –force noch der Master Boot Record geschrieben.






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