Neue Kameras aus Panasonics Lumix-Serie vermeiden Wackelbilder

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Der japanische Anbieter stellte gestern einige neue Digitalkameras ab 6 Megapixel aufwärts vor, die allesamt mit dem hauseigenen “Image Stabilization system” und zum größten Teil mit Leica-Linsen ausgestattet sind.

Die ultradünne Lumix DMV-FX30 – laut Hersteller die dünnste Kamera der Welt – mit 28mm-Weitwinkelobjektiv, 2,5Zoll-Display, 7,3 Megapixeln Auflösung und SDHC-Memorycard-Erweiterungen ist das Flaggschiff der neuen Lumix-Kameras des asiatischen Herstellers. Ein Bild-Stabilisierungssystem soll automatisch Kamerawackler und Bewegungsunschärfen ausgleichen. Das Gerät soll knapp 350 US-Dollar kosten..
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Wer ein bisschen mehr Zoomfunktionen braucht, sei mit der DMC-FZ8 gut bedient, erklärt der Produzent. Ein 12faches optisches Zoom mit hoher Lichtaqufnahme (f/2.8) soll in 7,2-Megapixeln Auflösung mit Hilfe von Panasonics Bilvdumwandlungs-Software “Venus Engine III” eine hohe Lichtintensität mit voller Auflösung aufnehmen (laut Hersteller entspricht die Lichtempfindlichkeit der ISO.Norm 1250). Auch diese Kamera soll 350 Dollar kosten.

Ebenfalls neu sind die 7,3-Megapixel-Einsteigerkameras DMC-LS75, DMC-LS70 und das 6-Megapixel-Gerät DMC-LS60. Alle drei kommen mit einem 3fach-optischen Zoom. Weitere Daten und Preise zu den Einstiegsgeräten gab Panasonic noch nicht bekannt. (mk)

Bilder: Panasonic

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