Sony BMG zahlt für Spyware

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Der deutsch-japanische Musikkonzern und der amerikanische Verbraucherschutz legten gestern ihren Streit um heimlich installierte Spyware bei.

Sony BMG erklärte sich gegenüber der Federal Trade Commission dazu bereit, jedem betroffenen US-Konsumenten als Wiedergutmachung 150 Dollar in bar zu zahlen.
Damit solle sich der Konzern dafür entschuldigen, den Käufern ihrer Audio-CDs voriges Jahr heimlich Rootkits untergejubelt zu haben. Jene sollten die Möglichkeiten des Abspielens auf Computern überprüfen und limitieren. Auch wollte sich Sony BMG so Infos über die Hörgewohnheiten verschaffen. (rm)

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