Windows unter Linux
VMware Workstation

BetriebssystemKomponentenOpen SourceSoftwareWorkspace

Die Kombination aus VMware Workstation 5.5 und dem kostenlosen VMware Player 1.0 bietet Administratoren
neue Einsatzmöglichkeiten. Virtuelle Maschinen mit kompletten Windows-Systemumgebungen
können einmal konfiguriert, verteilt und mit dem Player auf dem Linux-Desktop gestartet werden.

VMware

Windows unter Linux

Der Einsatz von VMware Workstation ist in vielen Unternehmen mit Linux- Clients die einzige Möglichkeit, Anwendungen zu nutzen, die es entweder nur für Windows gibt oder von denen kein vergleichbares Programm für Linux existiert. In einer virtuellen Maschine wirdWindows samt allen benötigten Programmen installiert und als Desktop-Applikation in einem Fenster gestartet. Allerdings muss die Hardware der Desktop-PCs großzügig dimensioniert sein. Ein leistungsstarker Rechner der Pentium- 4-Klasse mit 2 GByte Arbeitsspeicher genügt, um die virtuelle Maschine ohne spürbaren Performance-Verlust zu betreiben. Die Workstation 5.5 enthält zahlreiche neue Funktionen. Das Update stellt der Hersteller für registrierte Anwender der 5er-Version kostenlos zur Verfügung. Im Lieferumfang finden Sie auch den VMware Player. Zu den wesentlichen Neuerungen zählen die 64-Bit-Unterstützung für AMD64- und Intel- EM64T-Gast-Betriebssysteme mit Intel Virtualisierungstechnologie Vanderpool (VT).

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