Warum heißt AMDs Quadcore Barcelona?

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Einen Quiz können wir leider nicht mehr daraus machen, denn das lief schon im englischsprachigen INQ. Und ein gut informierter Leser wusste die Antwort.

Eine Stunde hatten sie in ihrer freitäglichen Mittagspause Zeit. Es trafen reichlich witzige und auch durchaus plausible Antworten ein. Und was verbindet nun die Städte Barcelona, Shanghai und Budapest, die AMD als Codenamen für künftige Opteron-Prozessoren auserwählt hat?

“Könnten das die luxuriösen Ferienziele für (AMD-Chef) Hector und seine Begleiterin sein?” spekulierte zum Beispiel einer. Wäre ja auch möglich. Ein anderer meinte, die AMD-Leute hätten Barcelona aus einem bekannten Song abgeleitet.

Nach 25 Minuten traf die richtige Antwort ein, und das Rennen war gelaufen. Michael Hicken hatte messerscharf geschlossen, dass die Namen durchweg Formel-1-Rennstrecken bezeichnen. Genau das hatte Martin Veitch vom INQ am Mittwoch bei einem Treffen mit US-Managern von AMD erfahren. AMD ist nämlich Sponsor des Ferrari-Teams, womit alles geklärt sein dürfte.

Und als Zugabe klären wir noch eine Trivia-Frage. Die drei von AMD benutzten im Meeting alle Notebooks von einer Firma, und welche war das? Richtig. Ihre bevorzugte Marke sind die Lifebooks von Fujitsu.

(Martin Veitch/bk)

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