Volle Kassen mit Fritz!Box

BreitbandNetzwerke

Die Fritz!Box hat dem Hersteller AVM einen Rekordumsatz beschert.

Um satte 20 Prozent sind die Einnahmen des Berliner Unternehmens AVM 2006 gegenüber dem Vorjahr gestiegen. Insgesamt flossen über 240 Millionen Euro in die Kassen. Im Vorjahr belief sich der Umsatz noch auf 200 Millionen Euro.

Wesentlicher Baustein des Erfolgs ist die Fritz!Box Linie. 2006 verkaufte AVM über vier Millionen der in 15 Variaten erhältlichen DSL-Router. Mit jetzt 41 Prozent Marktanteil bei DSL-Endgeräten bauten sie laut den Marktforschern von IDC die Marktführerschaft von AVM in Deutschland leicht aus. 2005 hatte AVM einen Marktanteil von 38 Prozent, vor Siemens (20 %) und Zyxel (11 %). Europaweit haben AVM-Router einen Marktanteil von 10 Prozent.

Viele Internet-Anbieter geben ihren Kunden die Fritz!Box als Router mit. Wegen ihrer Funktionsvielfalt und der günstigen Preise sind die Fritz!Boxen auch im freien Handel gefragt.
Das Unternehmen beschäftigt 460 Mitarbeiter in Deutschland. (ts/mto)
Bild: AVM

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