INQUIRER erwischt wunde Punkte (14) – iPhone-Kosten

Allgemein

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Leserbriefe

“Für alle Apple-Probleme gibt es eine Lösung: Nicht kaufen!”

Zum Beitrag: Apple gibt für das iPhone nur die Hälfte aus

(siehe auch “Apple scheffelt mehr Kohle als erwartet“)

“Kein Wunder, dass das Dinge so billig ist, vermutlich ist das iPhone wie alle anderen Apple-Produkte die reinste Giftschleuder (bromhaltig, PVC, etc.). Der Akku ist vermutlich wieder mal nicht austauschbar, also kann man das komplette Phone auf den Sondermüll werfem, wenn der Akku mal nicht mehr will. Denn um die Recyclingfähigkeit ist es bei Apple auch nicht gut bestellt.
Ein Appell an Apple: Werdet endlich umweltfreundlicher!!!”
— von Birne

“Das ist mal wieder typisch. Wie schon beim 4 GByte Nano-Modell: 50 Euro Herstellungskosten und 200 Euro Verkaufspreis. Ich frage mich, wieso alle Leute von Apple und iPod schwärmen, bei so einem schlechten Preis-Leistungs-Verhältnis?!”
— von S´p@tcher

“Man man man. Wenn ich diesen Scheiß schon wieder lese… Hat iSuppli auch mal an die jahrelange Entwicklung gedacht? Was es eine Firma kostet, mehre hundert Mitarbeiter an etwas arbeiten zu lassen, was erst in ein paar Jahren Geld bringt?!
Dass Apple nix für den kleinen Geldbeutel ist/war, sollte jedem klar sein!”
— von Tobias Braun

“Bei weltweit 3 Prozent Marktanteil von Apple kann der durchschnittliche iPhone-Anwender kaum über reale Kontake verfügen. Frage: Wen will er denn dann anrufen? Mama auf dem Festnetz? Oma im Heim? Papa beim Arbeitsamt? Tja,dann werden es wohl wieder die Jünger Gates richten, lief ja auch so mit dem Eipott, oder dem Mac mit Boot Camp (ohne Windows will es auch keiner haben).”
— von iton

“Entwicklungskosten hat das iPhone natürlich nicht verschlungen. Die Portierung eines ganzen Betriebssystem macht Apple ebenso über Nacht und natürlich sind bereits sämtliche Bauteile genauestens bekannt. Man könnte das Ding also gleich selber zusammenbasteln, hehe.”
— von McNoise

An iton: Zitat: <> “Hallo, dass ist ein ganz normales Handy – also man kann jeden anrufen, von dem man die Nummer hat!”

Und an McNoise und Tobias Braun: “Die Kosten für Software sind schon mit eingerechnet (da man Software ohne große Kosten vervielfältigen kann, muessen das ja dann wohl die Entwicklungskosten sein!).
Für mich mach die Rechnung von iSuppli durchaus Sinn. Ein BlackBerry (ähnliche Herstellungskosten) bekommt man auch schon für die Hälfte (natürlich ist dieses auch nur halb so cool ;)
Für mich ist das Teil zur Zeit absolut overrated!”
— von MrBusty

“Für alle Apple-Probleme gibt es genau eine sinnvolle Lösung: Nicht kaufen!
Ende der Geschichte.”
— von Mark Penner

“Und wieder Aufregung für Nichts. Es wird ja niemand dazu gezwungen, ein iPhone zu kaufen. Ich werde mir ein iPhone zulegen, auch wenn ich weiß, dass Apple daran verdient (das ist nun mal in unserer bösen kapitalistischen Gesellschaft so dass man zwischendurch mal was verdienen will). Und wer neidisch auf Apples Geldvermehrungs-Maschine ist, kann ja Apple-Aktien kaufen und mitprofitieren statt hier herumzumaulen.”

An Birne: “In Sachen Umwelt gebe ich dir Recht – das ist wirklich nicht ok von Apple. Zum Glück sind sie da schon ziemlich im Visier von Greenpeace und werden hoffentlich bald mal etwas umweltfreundlicher produzieren. Wobei man sagen muss, dass praktisch alle PC-Hersteller relativ umweltschädlich produzieren (da steht Apple bei weitem nicht alleine da).”
— von Agent soz.IO

Zitat: <<[..]der zudem noch eine zweijährige Vertragsbindung des Mobilfunkanbieters beinhaltet und damit eigentlich wesentlich höher anzusetzen ist.>> “Das kann man so nicht sagen. In den USA werden Handys eigentlich nicht durch den Anbieter subventioniert, also werden 500 Dollar wohl auch der reale Preis sein. Und außerdem sinkt der Straßenpreis normalerweise eh recht schnell im Vergleich zur unverbindlichen Preisempfehlung.”
— von Malefunk

Anmerkung der Redaktion: “Da der INQUIRER ein Portal mit Namens- und Meinungsbeiträgen ist, herrscht in den Artikeln (und Kommentaren) ein lockerer Ton voller Ironie und Sarkasmus. Auch Parodie oder Satire sind an der Tagesordnung. Presserechtlich sollen Leser daher alle Inquirer-Beiträge als Kommentar auffassen – und nicht als Nachricht im klassischen Sinne.”

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