HP setzt bei Firmen-Desktops auf Intel und AMD

Allgemein

Quellen, die weniger als eine Million Meilen von HP entfernt sind, haben dem INQ von der neuen Ausrichtung bei den Angeboten für Geschäftskunden verraten.

Mit der Erneuerung dieses Bereichs setzt der PC-Hersteller gleichermaßen auf den Einsatz der Mikroprozessoren von Intel und AMD.

Ende März ersetzt die Firma die Produktlinie HP Compaq dx2200 mit dem Intel-basierten Compaq dx2300 und dem AMD-basierten Compaq dx2250.

Dem folgt im dritten Quartal dieses Jahres der dc5800 als Intel-basierter Desktop in der 5000-Serie, der jedoch begleitet wird vom AMD-basierten Compaq dc5750.

Bereits im zweiten Quartal dieses Jahres führt HP den RP 5700 ein, dem jedoch im dritten Quartal mit dc7800 und dx7400 zwei Intel-Rechner der 7000-Serie folgen werden.

dc7700, dc6700 sowie dc5750 haben Dual-Cores drin und sind auch bereit für Vista, falls darauf jemand Wert legt. Sie unterstützen außerdem TPM (Trusted Platform Module), was vielleicht auch nicht jeden begeistern dürfte.

Bei den Serien 2000, 5000 und 7000 geht es um Preis, Leistung und Sicherheit. Die Rechner der 7000-Serie sollen sich besonders mühelos verwalten lassen – ganz unabhängig davon, ob Intel oder AMD drin sind.

(Redaktion Inquirer/bk)

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