Apple gibt für das iPhone nur die Hälfte aus

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Die Materialforscher von iSuppli frönten wieder einmal ihrer Leidenschaft, die Herstellungskosten für neue Geräte zu berechnen. Beim iPhone kamen sie auf die Hälfte dessen, was Apple dafür verlangt.

Dabei rechneten sie sogar den Zusammenbau sowie die Kosten für Software und Lizenzen mit ein. Bei der 4-GB-Version des multimedialen Smartphone-Minicomputers kamen sie so auf 250 US-Dollar, gerade einmal die Hälfte des Verkaufspreises – der zudem noch eine zweijährige Vertragsbindung des Mobilfunkanbieters beinhaltet und damit eigentlich wesentlich höher anzusetzen ist. Insofern könnte man natürlich auch sagen, Apple gibt nur einen Bruchteil des Erlöses für die Herstellung aus.

Das aber sind offenbar Apples übliche Gewinnspannen, wie unsere Rekord-Gewinnmeldung von heute morgen bereits erahnen ließ.

(Redaktion Inquirer/bk)

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