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Fingerspitzengefühl gefragt
Nvidia Nforce 680i – eine Herausforderung an den Anwender

von René Grau 0

Lieferumfang und Ausstattung

Fingerspitzengefühl gefragt

Während das Asus P5N32-E SLI eine SLI-fähige Grund-Version darstellt, glänzen die Extreme-Boards Asus Striker Extreme und ECS PN2 SLI2+ Extreme mit Zusatzfeatures fürs Auge. Elitegroup spendiert seinem Board eine doppelte 7-Segmente LED Anzeige und je einen Start- und Reset-Knopf. Das Striker von Asus toppt dies mit einer beleuchteten LCD-Zustandsanzeige in der Schnittstellenblende den illuminierten Start-, Reset- und CMOS-Lösch-Tasten.

Viele blaue LEDs schmücken das Striker-Board jedoch nur im Standby. Will man starten, muss erst die Beleuchtung über einem Schalter in der Schnittstellenblende abgeschalten werden.

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Im Lieferumfang der Asus Boards befinden sich Steckkarten mit dem Realtek-Codec-Chip und den Audio-Anschlüssen. Dem Striker liegen auch drei Temperaturfühler bei. ECS spendiert seinem Extreme-Board ein zwei Meter Netzwerkkabel. E-SATA- Anschlüsse onboard sind beim Asus Striker und als Slotblech-Version beim ECS PN2 zu finden. Optische Audio Ausgänge besitzen alle drei Mainboards coaxiale sind dagegen nur auf Asus-Platinen zu finden.
Mainboards mit Nvidias Nforce 680i SLI Chipsatz stellt dem Performance-Enthusiasten eine neue Herausforderung dar. Um diese Boards vollkommen auszureizen, sind jedoch teure Arbeitsspeicher und 2 SLI-fähige Grafikkarten nötig.
Ausstattungen im Vergleich als pdf

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